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Medien-Workshops

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Die NADA Austria hat ihre Medienarbeit in den letzten Jahren intensiviert. Neben Pressekonferenzen und Mediengesprächen werden Medien-Workshops organisiert, um den Informationsstand der Publizisten als wichtige Multiplikatoren auf hohem Niveau zu halten und eine Sensibilisierung für die Erfordernisse der Anti-Doping Arbeit zu erzielen.

Der erste Medien-Workshop im April 2013 demonstrierte den gesamten Ablauf einer Dopingkontrolle. Die Teilnehmer konnten am eigenen Leib erfahren, wie eine Dopingkontrolle in der Praxis durchgeführt wird. Ein Rundgang durch das Dopingkontrolllabor in Seibersdorf mit dem Labor-Leiter Dr. Günter Gmeiner rundete die Veranstaltung ab.

Eine weitere Veranstaltung im Mai 2014 behandelten das "Athlete Biological Passport Program" (ABPP). Beim ABPP wird durch die Aufzeichnung bestimmter Kennwerte ein langfristiges Profil jedes im Programm befindlichen Athleten erstellt. Neben dem Hämatologischen-Modul wird seit 1. Jänner 2014 auch das Steroid-Modul verwendet, das die Entwicklungen im Steroid-Haushalt untersucht.

Anlässlich des In-Kraft-Tretens des neuen Welt-Anti-Doping-Codes und der Novelle des Anti-Doping Bundesgesetzes wurden im November 2014 die Änderungen und Neuerungen dieser beiden Regelwerke vorgestellt.

Im August 2015 besuchte BM Mag. Gerald Klug gemeinsam mit geladenen Medienvertretern das Dopingkontroll-Labor in Seibersdorf. Neben der analytischen Arbeit wurden die ersten Erfahrungen mit den neuen gesetzlichen Grundlagen beleuchtet und die neue Kampagne der NADA Austria gemeinsam mit dem der Fußball-Bundesliga vorgestellt. 

Im Herbst 2016 wurde vor dem Hintergrund der Ereignisse im russischen Sport das Konzept der NADA Austria zur Weiterentwicklung der Anti-Doping Arbeit ausführlich behandelt.

Die Information und Aufklärung der sportinteressierten Öffentlichkeit ist für die Anti-Doping Arbeit von entscheidender Bedeutung. NADA-Geschäftsführer Mag. Michael Cepic: "Mir ist wichtig, dass die Journalisten die Hintergründe und Abläufe kennen und über die wichtigsten Aspekte der Anti-Doping Arbeit informiert sind."


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