Vom 12. bis 14. Oktober 2026 trafen sich Vertreter:innen nationaler Anti-Doping-Organisationen aus Zentral- und Osteuropa in Griechenland. Im Mittelpunkt des 3. Central and Eastern European Anti-Doping Summit, an dem auch die NADA Austria teilnahm, standen aktuelle Entwicklungen und gemeinsame Herausforderungen in der Anti-Doping-Arbeit. Der von der griechischen Anti-Doping-Agentur EOKAN/HADA veranstaltete Summit bot eine wichtige Plattform für den fachlichen Austausch. Die Zusammenarbeit zwischen den nationalen Anti-Doping-Organisationen stand im Mittelpunkt.
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Der Bericht der österreichischen Radprofisportlerin Valentina Cavallar über eine Dopingkontrolle wenige Stunden nach dem Tod ihrer Mutter macht betroffen. Die NADA Austria spricht der Sportlerin und ihrer Familie ihr aufrichtiges Mitgefühl aus. Der Verlust eines nahestehenden Menschen ist eine außerordentlich belastende Situation, in der besonderes Einfühlungsvermögen und ein respektvoller Umgang unerlässlich sind.
mehr zu Menschenwürde und Respekt müssen auch bei Dopingkontrollen gewahrt bleiben
Das Anti-Doping Intelligence and Investigations Network (ADIIN) traf sich auf Einladung der WADA zu einem Arbeitsmeeting in Wien. Der Austausch von Erkenntnissen, Erfahrungen und Best Practices ist ein zentraler Bestandteil einer wirksamen Anti-Doping-Arbeit. Im Rahmen dieses Arbeitsmeetings tauschten sich Vertreter:innen der WADA-Abteilung für Intelligence & Investigations, ausgewählter Nationaler Anti-Doping-Organisationen (NADOs), internationaler Sportverbände sowie der International Testing Agency (ITA) aus. Ziel der Zusammenarbeit war es, gemeinsame Strategien zum Vorgehen gegen kriminelle Dopingnetzwerke zu entwickeln.
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Auf Einladung der britischen Anti-Doping Organisation (UKAD) sowie des Europarates kamen von 22.-23. September 2026 rund 70 Präventionsexpert:innen der Advisory Group on Education (T-DO ED) in London zusammen. Im Mittelpunkt stand der neue Internationale Standard für Dopingprävention, der am 1. Jänner 2027 in Kraft tritt.
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Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) hat die ab 1. Jänner 2027 gültige Liste der verbotenen Substanzen und Methoden veröffentlicht. Die wesentlichsten Änderungen betreffen die Klarstellung zu Peptiden und in die Nennung von Cannabinoid-Beispielen, die eine THC ähnliche Wirkung haben.
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Die NADA Austria nahm von 16. und 17. September 2026 am internationalen NADO Testing Expert Meeting in Stockholm teil. Kevin Wieninger und Michaela Macho, der Leiter und die stellvertretende Leiterin der Dopingkontrollabteilung der NADA Austria, brachten ihre Expertise in den internationalen Austausch der Nationalen Anti-Doping-Organisationen (NADOs) ein.
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Österreichs größtes Open-Air-Sportfestival hat heuer bereits zum 25. Mal stattgefunden. Die NADA Austria war, wie schon in den letzten 18 Jahren, mit einem eigenen Infostand vertreten und nutzte die Gelegenheit, um Besucher:innen für die Themen rund um den sauberen Sports zu begeistern.
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Der einfache Zugang zu Medikamenten, Peptiden, SARMs oder sogenannten "Research Chemicals" über das Internet verleitet viele Menschen dazu, leistungssteigernde Substanzen online zu bestellen. Häufig wird dabei angenommen, dass eine Bestellung für den Eigengebrauch außerhalb des organisierten Sports rechtlich unproblematisch sei. Tatsächlich können jedoch bereits Bestellung und Einfuhr rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
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Am 26. August 2026 fand im Büro der NADA Austria in Wien ein Arbeitsmeeting zwischen der Central and Eastern European Anti-Doping Organization (CEADO) und der georgischen Anti-Doping Organisation (GADCEA) statt. Im Rahmen des Mentoring-Abkommens der CEADO mit GADCEA tauschten sich die die Vertreter:innen der Anti-Doping-Organisationen über die bisherigen Erfahrungen aus, besprachen aktuelle Schwerpunkte und legten die nächsten Schritte für die weitere Zusammenarbeit fest.
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Ein Blick hinter die Kulissen der österreichischen Anti-Doping-Arbeit: Sport-Staatssekretärin MMag.a Michaela Schmidt besuchte gemeinsam mit Mag. Michael Cepic, Geschäftsführer der NADA Austria, das Dopingkontrolllabor in Seibersdorf.
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