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Anti-Doping Schulung beim ÖOC Paris-Kick-Off

zurück Bild Meetingraum mit Powerpointfolie auf Leinwand

Ziel der Anti-Doping Arbeit ist der Schutz der sauberen Sportler:innen. Damit sich diese bei den Olympischen Spielen in Paris 2024 ganz auf ihren sportlichen Erfolg konzentrieren können, wurde die Athlet:innen bereits jetzt im Rahmen des ÖOC Paris-Kick-Off Events in Belek, Türkei, bezüglich der wichtigsten Anti-Doping Regularien geschult. 

Per Live-Stream wurde David Senft, Mitarbeiter der Abteilung Information und Prävention der NADA Austria, zugeschalten, um die wichtigsten Anti-Doping Themen der Olympischen Spiele Paris 2024 kompakt zu vermitteln. 

Überdies wurden die Athlet:innen neben den geltenden Anti-Doping Rechten und Pflichten auf weitere Vorgaben des Internationalen Olympischen Comites (IOC) hingewiesen. Diese zusätzlichen Verbote stellen zwar keinen Verstoß gegen die Anti-Doping Bestimmungen dar, werden aber ebenfalls sehr strikt geahndet, z.B. die sehr eingeschränkte Verwendung von Nadeln (Needle-Policy) oder das Verbot des Einsatzes von Sauerstoff-Inhalation, Sauerstoffzelten oder Kältekammern.

Neben dem bereits laufenden umfassenden Dopingkontrollprogramm wird es im Vorfeld der Olympischen Spiele wieder einen verpflichtenden E-Learningkurs für die gesamte Delegation (inkl. Trainer:innen und Betreuungspersonen) sowie einen Infostand der NADA Austria bei der offiziellen Einkleidung geben. 

Fotocredits: ÖOC/GEPA

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