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Hinweise zur Medikamentenabfrage

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Die NADA Austria klassifiziert nur Medikamente des Austria-Codex. Nähere Informationen zu ausländischen Medikamenten finden Sie hier.

Sie können im Suchfenster nach Medikamenten oder nach Wirkstoffen suchen indem sie nach ein Wort oder einen Wortteil eingeben.

Sie können auch alphabetisch geordnet nach Medikamenten suchen. Klicken Sie auf den jeweiligen Anfangsbuchstaben. Die beiden Zahlen in der Klammer stehen für die Anzahl der verbotenen Medikamente bzw. die Anzahl der insgesamt vorhandenen Medikamente mit dem jeweiligen Anfangsbuchstaben.

Die Daten dieser Medikamentenabfrage stammen von der Firma PR-data. Sie können alternativ auch die von dieser Firma betreute Seite Link öffnet in externem Fenster:  www.medis.at benutzen.

Achtung

Die Medis-Seite ist nicht für den Browser Mozilla Firefox optimiert, bitte benutzen Sie den Internet Explorer.

Allgemeine Hinweise der Partnerfirma (PR-data)

  • Generell gilt, dass eine Klassifizierung gemäß der WADA-Liste nur für humanmedizinische Arzneimittel, die in Österreich registriert, also im Austria Codex angeführt sind, gemacht wurde. Veterinärmedizinische Arzneimittel wurden nicht klassifiziert. Ebenso können ausländische oder nicht näher definierte Produkte (insbesondere Nahrungsergänzungsmittel und ähnliche) im Regelfall nicht beurteilt werden und sind daher eher zu meiden.
  • Zu beachten ist die unterschiedliche biologische Verfügbarkeit und Abbaugeschwindigkeit der einzelnen Substanzen, die außerdem auch individuell verschieden sein kann! Davon hängt natürlich auch die Dauer der Nachweisbarkeit ab, was insbesondere bei Substanzen zu beachten ist, die nur im Wettkampf verboten sind, aber davor appliziert werden.
  • Außerdem wird vorausgesetzt, dass die Arzneimittel nur nach entsprechender Indikation gemäß ihrer Bestimmung und in korrekter Dosierung verwendet werden. Zu beachten ist dabei, dass durch Summation verschiedener aber gleichartiger Arzneimittel die Zulässigkeit mengenmäßig nicht überschritten wird.
  • Wichtig ist auch, dass Art der Anwendung und Administrationsweg eine Rolle spielen können. Speziell könne injezierbare Substanzen in ein Blutgefäß, einen Muskel oder aber auch in ein Gelenk gespritzt werden, was in manchen Fällen eine große Rolle spielen kann. Diesbezüglich wird vorausgesetzt, dass sich jeder Betroffene, sei es Sportler oder Betreuer, ausreichend und grundsätzlich über die aktuellen Anti-Doping Bestimmungen informiert und diese auch verstanden hat.
  • Bei bestimmten Regeln bestehen Einschränkungen (z.B. Menge, Geschlecht oder bezogen auf die Sportart), die genau zu beachten sind.
  • PR-data übernimmt keinerlei Garantie für die Vollständigkeit oder Richtigkeit der in dieser Datenbank verwendeten Informationen oder Haftung für Schäden an Personen oder Sachen, die aus der Verwertung der Informationen entstehen. PR-data empfiehlt eine unabhängige und sorgfältige Überprüfung aller Informationen, insbesondere bezüglich Verschreibung, Dosierung und Nebeneffekten von Medikamenten.



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