Ziel des Workshops war es, Erfahrungen zu teilen, aktuelle Entwicklungen abzustimmen und so das Verständnis für Herausforderungen im Bereich möglicher Verunreinigungen zu vertiefen. Gleichzeitig sollte der Austausch zwischen ADOs und Laboren weiter gestärkt werden.
Die NADA Austria ist als langjährige Partnerin seit Beginn bei allen Workshops vertreten – sowohl als Teilnehmerin als auch mit eigenen Fachvorträgen. In diesem Jahr widmete sich Mag. Dr. David Müller, Leiter der Abteilung Information und Prävention, der Frage, wie man Sportler:innen über potenzielle Verunreinigungsquellen informieren kann, ohne sie unnötig zu verunsichern, und wie sie sich vor unabsichtlichen Regelverstößen schützen können.
Prof. Dr. Günter Gmeiner, Leiter des Dopingkontroll-Labors, betonte: „Der Workshop ist mittlerweile ein wichtiger Fixpunkt im internationalen Fortbildungskalender. Es ist großartig zu sehen, dass sich jedes Jahr Expert:innen aus der Anti-Doping-Community versammeln, um sich über Fortschritte und Herausforderungen auszutauschen. Mit dem diesjährigen Thema haben wir erneut einen zentralen, spannenden und für Sportler:innen besonders relevanten Aspekt der Anti-Doping-Arbeit aufgegriffen.“
