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NADA Austria Prävention Kontrolle Recht Medizin Service

Die Entwicklungen der letzten Wochen haben einmal mehr gezeigt, dass nach wie vor nicht genug getan wird, um die sauberen Sportlerinnen und Sportler bestmöglich zu schützen. Durch das fehlende Leadership des Internationalen Olympischen Committees (IOC) im Zusammenhang mit den Enthüllungen des McLaren-Reports wurde die Verantwortung auf die Internationalen Fachverbände abgewälzt, wodurch aufgrund unterschiedlicher Statuten sowie des Zeitdrucks eine einheitliche Vorgangsweise unmöglich gemacht wurde. Mit dem Ausschluss der Whistleblowerin Julia Stepanova von den Olympischen Spielen Rio 2016 wurde zudem signalisiert, dass Personen, die an der Aufdeckung systematischer Missstände maßgeblich beteiligt waren, nicht erwünscht sind. 

Die NADA Austria und zahlreiche andere Nationale Anti-Doping Organisationen (NADOs) sehen die Vorgangsweise des IOC äußerst kritisch und fordern eine Reform der Anti-Doping Arbeit. In den nächsten Monaten müssen entscheidende Umstrukturierungen eingeleitet werden, um derartige Missstände in Zukunft wirkungsvoll zu unterbinden.

Die NADA Austria setzt mit ihrem Dopingkontroll-Programm, aber auch mit ihren Informations- und Präventionsmaßnahmen wie etwa dem erfolgreichen Schulprogramm und dem neu geschaffenen Akademieprogramm alles daran, den österreichischen Sport sauber zu halten. Es bedarf allerdings weltweit harmonisierter Anstrengungen, um gleiche Voraussetzungen zu schaffen.

Das Team der NADA Austria - Wir schützen die sauberen Sportlerinnen und Sportler!


13-NADOS-Kritik-an-IOC

NADOs bekräftigen Kritik am IOC


Die Chefs von 13 Nationalen Anti-Doping Organisationen (NADOs) zeigen in einem offenen Brief ihr Unverständnis für den Umgang des Internationalen Olympischen Committees (IOC) mit den massiven Missständen, welche die unabhängigen Ermittler der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) in den letzten Monaten aufgedeckt haben. 

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Anti-Doping-Schulprogramm-2016

NADA Austria schult jährlich über 2.500 Nachwuchssportler


Im Rahmen des „Anti-Doping Schulprogramms für Nachwuchsleistungssportmodelle und Leistungssportschulen“ wurden im Schuljahr 2015/16 insgesamt 118 Klassen an 24 Standorten von Referenten der NADA Austria geschult. An den Olympischen Spielen Rio 2016 nehmen heuer 23 Sportlerinnen und Sportler teil, die als Schülerinnen und Schüler eine der Schulen des "Verbandes der Österreichischen Nachwuchsleistungssportmodelle" (VÖN) besucht haben bzw. derzeit besuchen.

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Akademieprogramm_klein

Erste Phase des Schulungsprogramms für Fußballakademien abgeschlossen


Mit Ende Juni wurde das erste Jahr des gemeinsam mit dem Österreichischen Fußball-Bund (ÖFB) initiierte Schulungsprogramm für die Fußballakadamien und das Nationale Zentrum für Frauenfußball abgeschlossen. Insgesamt wurden in der Saison 2015/16 19 Schulungen durchgeführt, um die Fußballerinnen und Fußballer für die Anti-Doping Arbeit zu sensibilisieren. 

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Anti-Doping Kurznachrichten


Pressegespräch der NADA Austria am 08.08.2016

Presseaussendungen der ÖADR 11.07.2016 bzw. vom 18.07.2016

Kostenlose Handbücher für Leistungs-, Nachwuchs-, Breiten- und Freizeitsportler

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