Mit der internationalen Kampagne geben wir Einblicke in die Vorbereitung auf die Olympischen und Paralympischen Winterspiele. Wir zeigen jene Momente, die sonst verborgen bleiben – unzählige Trainingsstunden, Rückschläge, Erfolge und tägliche Entscheidungen für Fair Play. Immer mit dem Ziel, Leistung auf ehrliche Weise zu erbringen.
All jene Momente, die bis zum Augenblick an der Startlinie entstehen.
Gemeinsam bei den Paralympischen Winterspielen an der Startlinie stehen. Für dieses Ziel haben die Para Skiläuferinnen Veronika und Elisabeth Aigner hart gearbeitet. Auch wenn ihr Weg nicht immer einfach war, hat ihr gemeinsamer Wille sie immer angetrieben: „Man merkt schon, wenn es einem mal etwas schlechter geht, reißt der eine den anderen wieder mit.“
Eisschnellläufer Finn Sonnekalb hat unzählige Trainingseinheiten, Momente des Zweifels und Verzicht in seinen Weg zur Startlinie bei den Olympischen Winterspielen in Milano Cortina gesteckt. Auf seinem Weg setzt er auf Fairness und saubere Leistung und hat dabei sein Ziel immer fest im Blick: „Das ist einfach mein Traum. Es gibt niemanden in meiner Familie, der bei Olympia dabei war, also werde ich der Erste sein.“
Fokussiert ist Freestyle-Skier Andri Ragettli seinen eigenen Weg gegangen, um das grosse Ziel der Olympische Winterspiele Milano Cortina zu erreichen: „Ich war immer jemand, der mehr gemacht hat als alle anderen. Ich habe immer mehr Arbeit investiert.“ Keine Kompromisse, dafür harte Arbeit - Tag für Tag. Für Andri ist dabei selbstverständlich: es gibt keine Abkürzungen, nur der saubere Weg zählt.
Die Wege der Athletinnen und Athleten zu den Olympischen und Paralympischen Winterspielen können ab sofort auf unserem YouTube-Kanal verfolgt werden.
Link Videos:
MEIN SAUBERER WEG | Olympische und Paralympische Winterspiele in Milano Cortina
MEIN SAUBERER WEG | Para-Skiläuferinnen Veronika und Elisabeth Aigner








