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WADA unterzeichnet Abkommen mit der UN-Behörde für Drogen- und Verbrechensbekämpfung

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Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) hat nach dem Abkommen mit der Europäischen Strafverfolgungsbehörde (Europol) nun auch die Zusammenarbeit mit dem Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) verstärkt.

Das Ziel dieser Kooperationen ist der gegenseitige Informationsaustausch um kriminelle Organisationen schneller aufzudecken und dadurch Sportlerinnen und Sportler besser schützen zu können. 

WADA-Präsident Witold Bańka spezifiziert die Kooperation folgendermaßen: „Diese Absichtserklärung formalisiert und verbessert die bestehende Zusammenarbeit zwischen den Organisationen und fokusiert die Bereiche Forschung und Trendanalyse, Forensik und grenzüberschreitende organisierte Kriminalität.“ 

Insbesondere umfassen die Arbeitsbereiche:

  • Austausch von wissenschaftlichem Fachwissen und Ressourcen zur Verbesserung der Analysefähigkeit und Leistung von WADA-akkreditierten Labors;
  • Austausch von Daten und Informationen über neue verbotene Substanzen;
  • Austausch von Informationen zur Verbesserung der Forschung und Analyse im Bereich der grenzüberschreitenden organisierten Kriminalität bei der Herstellung und dem Handel mit Substanzen, die beim Doping verwendet werden.

Link: Originaltext der WADA

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