Im Rahmen des Annual Meetings präsentierten die Projektpartner aktuelle Fortschritte in den verschiedenen Arbeitspaketen. Im Fokus standen insbesondere neue Erkenntnisse aus der Forschung zu sanktionierten Sportler, laufende Publikationen sowie die Weiterentwicklung von Bildungs- und Präventionsressourcen. Zudem wurden Kommunikationsstrategien und die nächsten Schritte bis zum Projektabschluss abgestimmt.
Der Community-Workshop brachte Expert:innen und Stakeholder aus Wissenschaft, Anti-Doping-Arbeit und Sportpraxis zusammen. In interaktiven Formaten diskutierten die Teilnehmer zentrale Themen wie Sanktionsprozesse, Reintegration von Sportler, Präventionsstrategien und zukünftige Forschungsansätze. Ziel war es, praxisnahe Empfehlungen für eine nachhaltige und menschenorientierte Anti-Doping-Arbeit zu entwickeln.
Das TALE-Projekt wird von der Universität Innsbruck koordiniert und vereint Universitäten sowie nationale Anti-Doping-Agenturen aus mehreren europäischen Ländern. Gefördert wird das Projekt von der Europäischen Union und der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA).
Die Projektergebnisse sollen bis Ende 2026 in Form von wissenschaftlichen Publikationen, Handlungsempfehlungen und Lernmaterialien veröffentlicht werden, um die präventive Anti-Doping-Arbeit langfristig zu stärken.
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