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TALE-Projektpartner:innen treffen sich zum Annual Meeting 2026 in Budapest

zurück Gruppenfoto der Meetingteilnehmer:innen

Die Partner:innen des Erasmus+-Projekts TALE („Supporting anti-doping via Transforming Athletes’ Life Experiences after Doping into Education Resources and Policy Recommendations“) trafen sich von 18. bis 20. Mai 2026 zu einem dreitägigen Projekttreffen in Budapest. Neben dem Annual Meeting des Konsortiums fand auch der internationale Community-Workshop „What about us“ statt.

Im Rahmen des Annual Meetings präsentierten die Projektpartner aktuelle Fortschritte in den verschiedenen Arbeitspaketen. Im Fokus standen insbesondere neue Erkenntnisse aus der Forschung zu sanktionierten Sportler, laufende Publikationen sowie die Weiterentwicklung von Bildungs- und Präventionsressourcen. Zudem wurden Kommunikationsstrategien und die nächsten Schritte bis zum Projektabschluss abgestimmt.

Der Community-Workshop brachte Expert:innen und Stakeholder aus Wissenschaft, Anti-Doping-Arbeit und Sportpraxis zusammen. In interaktiven Formaten diskutierten die Teilnehmer zentrale Themen wie Sanktionsprozesse, Reintegration von Sportler, Präventionsstrategien und zukünftige Forschungsansätze. Ziel war es, praxisnahe Empfehlungen für eine nachhaltige und menschenorientierte Anti-Doping-Arbeit zu entwickeln.

Das TALE-Projekt wird von der Universität Innsbruck koordiniert und vereint Universitäten sowie nationale Anti-Doping-Agenturen aus mehreren europäischen Ländern. Gefördert wird das Projekt von der Europäischen Union und der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA).

Die Projektergebnisse sollen bis Ende 2026 in Form von wissenschaftlichen Publikationen, Handlungsempfehlungen und Lernmaterialien veröffentlicht werden, um die präventive Anti-Doping-Arbeit langfristig zu stärken.

Link:

Website TALE

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