Zu den inhaltlichen Schwerpunkten zählten unter anderem die Aus- und Fortbildung sowie die Akkreditierung von Vortragenden und die Problematik unbeabsichtigter Verstöße gegen Anti-Doping-Bestimmungen infolge von Verunreinigungen. Forscher:innen präsentierten ihre aktuellen Projekte zum Thema „Clean Sport Behaviours“ und unterstrichen die Bedeutung einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen Anti-Doping-Organisationen und Universitäten.
Die Vertreter:innen der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) informierten zudem über aktuelle Entwicklungen und geplante Vorhaben für die kommenden Monate. Für die NADA Austria nahm Mag. Dr. David Müller, Leiter der Abteilung Information und Prävention, an der Veranstaltung teil und gab einen Ausblick auf den bevorstehenden Workshop im Rahmen des EU-Projekts TALE.
Die erfolgreiche Veranstaltung unterstrich erneut die zentrale Bedeutung des internationalen Austauschs und der Zusammenarbeit für die Weiterentwicklung der Dopingprävention und der Anti-Doping-Arbeit.




















