Risiken und Nebenwirkungen
Die nachstehenden Informationen haben weder die Absicht, Angst und Schrecken zu verbreiten, noch sollen sie als Anleitung zum Doping verstanden werden. Im Sinne der Aufklärung werden lediglich Fakten und Tatsachen auf den Tisch gelegt. Der Austria-Codex der Medizin zeigt, dass jedes noch so harmlose Medikament Nebenwirkungen hat, die auch bei medizinischer Indikation eintreten können. Beim Missbrauch der nachstehenden Substanzen als Doping im Sport werden meist sehr hohe Dosen eingesetzt, die kein vernünftiger Arzt verschreiben würde.
M1. Erhöhung des Sauerstofftransfers
Die Versorgung des Körpers mit Sauerstoff kann mit verschiedenen Stoffen und Methoden erhöht werden. Blutdoping gehört ebenso dazu wie die Verabreichung von künstlichen Sauerstoffträgern oder von Stoffen, die die Sauerstoffabgabe in die Gewebe erhöhen.
mehrM2. Chemische und physikalische Manipulation
Die WADA-Liste verbietet die tatsächliche oder versuchte unzulässige Einflussnahme, um die Integrität und Validität der Proben, die während der Dopingkontrolle genommen werden, zu verändern.
mehrM3. Gendoping
Gendoping ist das Schreckensgespenst der Zukunft. Die WADA versucht, durch ein frühes Verbot sowie die Entwicklung geeigneter Nachweismethoden, diese Versuche schon im Keim zu ersticken.
mehrS6. Stimulanzien
In die Kategorie der Stimulanzien (auch Psychostimulanzien oder Sympathomimetika) finden sich Aufputschmittel, die kurzfristig eine Leistungssteigerung bewirken und die Stimmung heben.
mehrS7. Narkotika
Als Narkotika oder auch Narkoanalgetika gelten laut Verbotsliste starke Schmerzmittel aus der Klasse der Opiate. Typische Beispiele sind Morphin, Heroin oder Methadon.
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